Kapitel 2

Wie sich beim Mittagessen herausstellte, wusste inzwischen das ganze Camp, dass ich Light einen Laufpass gegeben hatte. So ziemlich die Hälfte der Campbewohner hatten mich deswegen sofort ins Herz geschlossen. Verständlicherweise, waren es die, die mal etwas mit Light hatten oder mit ihm zusammen waren oder ihn einfach von Grund aus nicht mochten.. Dazu kamen noch die Trainer, die Light anscheinend für einen Unruhestifter hielten. (Ach wirklich? Das hätte ich jetzt nicht gedacht.) Aber auch manche von Lights Freunden, die mich nun für eine kleine Rebellin hielten, da Light hier wohl den Laden schmiss. Und Luce. Mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht kam er auf mich zu, verschwitzt, er kam gerade vom Training. Anerkennend klopfte er mir auf die Schulter. Die Sache jedoch ist die, die Hälfte der Leute hier mag mich, die andere…..nicht. Die, die Light bewunderten und für den er ein Held war, ja, es gab tatsächlich solche Leute, hielten mich für arrogant. Einer der Gründe, weshalb ich mich an Luce hielt. Zu meinen Gunsten stellte er mir gleich ein paar Leute vor. Sophie, sie war 15 Jahre, also ein Jahr jünger als ich, Wasserkriegerin, ich hatte sie sofort gerne. Hellbraune Haare, Rehaugen und eine richtige Tratschtasche. Pete, ein Jahr älter als ich, Feuerkrieger, schwarze Haare und atemberaubende Augen, ein Goldton, der sogar Diamanten in den Schatten stellte. Er war sehr freundlich, hielt sich jedoch meist zurück. Ich ernannte sie feierlich zu meinen neuen besten Freunden. Natürlich sagte ich das nicht laut und verbrachte den restlichen Tag mit ihnen. Luce kam und ging, da er immer wieder zum Training musste. Light sah ich den ganzen Tag nicht mehr, genauso wie Meeko, der mich zwar keines Blickes würdigte, aber sich ein Grinsen nicht unterdrücken konnte. Sophie und Pete übernahmen die Führung durch das Camp und zeigten mir die Schleichwege durch den Wald, es gab sogar einen Strand, wo man schwimmen konnte. In der Shopping-Street, die man hier einfach Via nannte, ließ Pete sich einen Bogen machen, während Sophie neue Kleider kaufen gehen wollte. Ich musste lächeln. Endlich mal etwas normales. Oder auch nicht. Als wir den Laden betraten, war von Kleidung nicht wirklich viel zu sehen. Dafür standen überall Rüstungen rum. Aus Leder, Eisen und noch anderen Materialien. Manche waren mit Diamanten versehen, als Schutz und gleichzeitig als eine Angrifsmöglichkeit.. Es wurde meist Leder verwendet, weshalb es dem Ganzen einen mittelalterlichen Schliff gab. Sophie suchte ein rotbraunes, an der Taille enganliegendes Lederwams, das dann locker bis kurz über die Knie fiel, mit goldenen Stickereien aus. Dazu passend eine dunkelbraune Leggins. Sie nickte kurz, ganz in ihrem Element. Dann wandte sie sich um und wählte noch leichte Schuhe und zwei Lederarmschoner, auch rotbraun. Damit beladen geht sie zur Kasse und … naja... zahlte. Die Münzen sind reines Gold, Silber und Bronze. Als ich sie darauf anspreche, lächelt sie wissend. „Also, die Währung sind nicht Dollar, sondern Aurus, Arum Pyrum, ein Aurus entspricht einer Goldmünze, ein Aurus sind 20 Arum, die Silbermünzen, ein Arum sind 20 Pyrum. Nichts einfacher als das,“ Ich nickte zustimmend. Es war wirklich einfach. Einfach immer in 20-er Schritten zählen. Als sie gezahlt hatte verließen wir den Laden und gingen wieder zur Schmiede, wo Pete sich noch für seinen Bogen vermessen lies. Als er und sieht lächelt er und kramt in seiner Tasche. Als wir bei ich sind sehe ich, dass er Geld rausgenommen hat und gibt es Sophie. Diese zählt nach, nickt und steckt es sich ein. Fragend gucke ich von ihm zu ihr. Daraufhin lachen beide und Sophie reicht mir die Tüte mit den Klamotten. „Wir wollen doch nicht, dass du hier wie ein Freak rumrennst oder?“ Erst jetzt bemerke ich, dass keiner normale Freizeit Klamotten anhat. Alle laufen hier in Rüstungen oder leichten Lederklamotten rum. Ich bin so überrascht, dass ich zuerst nicht weiß, was ich sagen soll. „Ähm. Oh mein Gott, das ist ja wirklich echt nett, aber ich kann euch leider kein Geld geben, ich mein wie soll ich das den zurückzahlen?“ Pete zog eine Schnute und Sophie brach in Gelächter aus. Sie winkte ab, „Lass mal, sieh’s als dein Willkommensgeschenk.“ Und ich verstand, sie wollten, dass ich hierbleibe. Bestechung. Ich musste grinsen. „Klar, danke nochmal,“ und damit war´s beschlossen. Ich würde bleiben. Wir wollten gerade meine neuen Sachen in meine Hütte bringen, als uns Guard über den Weg lief. „Hey, Guard!“ rief Pete, „Winter möchte dir was sagen“ Ein Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus, da er wusste was kommen würde. Ich sandte Pete meinen Wir-reden-später-noch-Blick zu. Er zuckte aber nur mit den Schulter, doch ich konnte sehen wie sehr er sich darauf konzentrierte nicht zu lachen. Ich wandte mich wieder Guard zu und seufzt ergeben. „Ja, also, ich hab nochmal über euer Angebot nachgedacht und würde gerne hierbleiben,“ grummelte ich in meinen nicht vorhandenen Bart. „Wie bitte? Ich hab dich nicht ganz verstanden?“ Fragt Sophie. Ich stieß Luft aus. „Mein Gott, du hast genau kapiert was ich meinte,“ Guard brach in Gelächter aus. „Schon verstanden. Schön dich mit an Bord zu haben!“ Ich wurde rot und murmelte ein Dankeschön. Er zwinkerte mir zu. Dann wandte er sich an Sophie und Pete: „Ihr wisst ja was ihr machen müsst. Sie soll sich eine Waffe aussuchen und ihr werdet sie die ersten zwei Wochen mit zum Training begleiten.“ Sie nickten. Zu mir gewandt sagte er noch: „Du hast was bei mir gut, jeder hier wollte Light mal gründlich seine Meinung sagen, nur hat sich das bis jetzt noch niemand getraut, weil er so stark ist.“ Dann ging er davon. Na super. Mein Mitbewohner wollte mich wahrscheinlich umbringen. Nach dem Abendessen im Gemeinschaftshaus/Mensa/Wohnhaus von Guard und den Trainer/Missionsempfang begleiteten Pete, Sophie und Luce mich in mein neues Zuhause. Apropos mein neues Zuhause. Das Haus sollte eine Hütte sein. Eine ziemlich große Hütte. Nicht so groß, wie die Hütten der Hauptelementkrieger aber schon so groß, dass locker neun Personen darin leben konnten, obwohl es ja nur sechs Mischlinge geben konnte. Abgesehen davon war unsere „Hütte“ aus Marmor. Zwei Säulen hielten den Eingang, danach kam ein langer Gang, der dann zu einem Holz-Steg wurde und im Wasser endete. An den zwei langen Seiten dieses Ganges waren jeweils drei Türen, die in verschiedene Zimmer führten. Jedem Mischling gehörte eine Tür und das was dahinter lag. Light hatte natürlich gleich die erste Tür genommen. Links. Deswegen ist es ja wohl kein Wunder, dass ich die letzte Tür nahm. Rechts. Mein Zimmer bestand aus einem riesigen Bett, einem kleinem Badezimmer ein Schreibtisch (als ob ich den jemals wieder brauchen würde) eine Bar, in der jegliche Getränke eingelagert worden waren, und… Trommelwirbel… einem kleinem Whirlpool. Ja das ist super mega cool, aber wie kann man nur einen Whirlpool in ein Haus einbauen, das fünf Meter vom Meer entfernt ist? „Gute Nacht“, wünschte mir Pete und Sophie nickte so stark, dass ihre hellbraune Lockenmähne auf-und ab wirbelte. „Ja, gute Nacht, wir sehen uns dann morgen, ok?“ Ich lachte zustimmend. „Gute Nacht,“ wünschte ich auch ihnen. Und dann ganz sanft: „Schlaf gut,“ dann waren Luce, Sophie und Pete auch schon weg. Schlaf gut. Danke Luce. Du auch. Ich schämte mich, weil ich ihm nicht geantwortet hatte. Aber was hätte ich den sagen sollen? Ich schüttelte den Kopf und ging rein. Völlig fertig ward ich meine neuen Klamotten auf den Schreibtisch, zog mich aus und lies mich in meinen Pool sinken. Ok, vergesst alles fieses, was ich gerade über diesen Whirlpool gesagt habe, denn er ist einfach fantastisch. Ich hatte meine Fenster geöffnet, sodass die Salzige Meeresluft hineinströmen konnte. Tief atmete ich ein und legte mich zurück. Die Nacht war warm und ich schloss kurz die Augen. Als ich sie wieder öffnete sah ich Jase. Vor Schreck hätte ich beinahe aufgeschrien. Dann war er aber auch schon wieder weg. Schnell trocknete ich mich ab und wollte mich anziehen, als mir einfiel, dass ich noch gar keine Klamotten hatte. Aus Frust warf ich meine Hose gegen die Wand. Poing! Ich hielt inne. Die Wand war hohl. Ich drückte leicht gegen sie. Und sie schwang auf. Beinahe hätte ich gelacht. Hier war er also. Der Kleiderschrank, von dem ich dachte, ich hätte keinen. Und er war voll an Klamotten. Ich nahm mir eine Unterhose und ein Top. Da ich allerdings keine Ahnung hatte, wie der Schrank wieder zu ging lies ich ihn offen. Dann kroch ich ins Bett. Aus Angst vor neuen Halluzinationen zog ich die Decke über mein Gesicht und hoffte, dass mich Jasper, Jase und Jackie heute Nacht in Ruhe ließen. „Du musst dich besser konzentrieren Winter,“ Jasper hatte die Hände in die Hüften gestemmt und guckte mir aufmerksam zu. „Du musst dich konzentrieren,“ äffte ich ihn nach. Die Ohrfeige traf mich unvorbereitet. „Hab ich dir nicht gesagt, du sollst mich nicht nachäffen?“ Es kostete mich meine ganze Selbstbeherrschung ihn nicht noch einmal nach zu äffen. Es ist Frühling und wir sind im Wald. „Ich zeig es dir noch einmal und dann versuchst du es bitte noch einmal“ Oh, ein Wunder, er hat bitte gesagt. Ich nickte. Er streckte seine Hand aus, dann schloss er die Augen, an den Schweißtropfen an seiner Schläfe konnte man sehen, wie sehr er sich anstrengte. Plötzlich fing seine Hand an zu verschwimmen, dann ganz langsam verschwand das Fleisch und wurde verändert. Sein ganzer Arm verdunkelte sich und man konnte sehen, wie Abdrücke sichtbar wurden. Seine Finger wurden immer länger und langsam wuchsen ihm Blätter. Als Jasper zufrieden war öffnete er die Augen und begutachtete sein Werk. Er hatte mithilfe seines Chakras seinen ganzen rechten Arm in einen Ast verwandelt. Ich spürte, wie sich meine Augen weiteten. „Los, jetzt bist du dran,“ Ich nickte und streckte meinen Arm aus. Mit geschlossenen Augen sammelte ich mein Chi und ließ mein Chakra in meinen rechten Arm strömen. Immer mehr Chakra sammelte sich in meinem Arm . Der Druck wurde stärker. Ich konnte Jaspers Stimme hören: „Konzentrier dein Chi und stell deine gewünschte Form vor. Welche Form? Ich hatte doch noch gar keine. Dann hatte ich eine Idee. Anstatt mein Chakra auf meinen Arm zu konzentrieren, sammelte ich es nun an meinen Schulterblättern. Ich wartete bis der Druck unerträglich wurde. Ich hörte wie Jasper mich fragte, was zum Teufel ich den da machen würde. Dann lies ich los ich öffnete meine Chakratore und ließ mein Chi wie von selbst das Chakra formen. Als ich die Augen öffnete, sah ich einen völlig perplexen Jasper. Ich wusste warum, aus meinen Schulterblättern wuchsen schneeweiße Flügel aus Schnee. Ich drehte meinen Kopf um einen Blick auf sie erhaschen zu können. Ich las den Wind um herauszufinden, wann… jetzt… der richtige Moment. Mit Hilfe meines Chi öffnete ich die Flügel und schrie auf. Vor Begeisterung. Der Wind trug mich wie ein Blatt. Ich konnte den Wald unter mir sehen. An diesem Tag lachte ich das erste Mal. Ich kann mich noch genau daran erinnern. Es war eineinhalb Jahre, nachdem ich bei Jasper abgesetzt wurde. Und soweit ich mich erinnern konnte, war er auch das erste Mal das er lachte. Als ich vom Wind abgesetzt wurde zersprangen auch meine Flügel, Ich war so stolz, dass ich es geschafft hatte, dass ich gar nicht bemerkte, dass ich keine Ahnung hatte, wo ich eigentlich gerade war. Erst als Jasper angerannt kam, wusste ich, dass ich falsch gelandet war. Doch anstatt mich anzubrüllen nickte er mir zu. „Los, lass uns nach Hause gehen. Für heute haben wir genug trainiert.“ Nach Hause. Wie schön sich das angehört hat. Ich erwachte mit einem Lächeln auf den Lippen. Nach drei Sekunden verwandelte sich dieses Lächeln allerdings in eine Grimasse. Leon Light stand nur mit Boxer-Shorts bekleidet in meinem Zimmer. MEINEM ZIMMER. Bevor er irgendwas sagen konnte war ich schon aufgesprungen und ihm so fest es ging eine Ohrfeige verpasst. „Was zu Teufel machst du in meinem Zimmer. Verschwinde sofort. Los raus hier!“ „Guard möchte mit dir sprechen,“ antwortete er mir, die Ohrfeige schien ihm nichts ausgemacht zu haben. Schade eigentlich. „Ach, und das konntest du mir nicht erst beim Frühstück sagen, oder? Du perverses Schwein?“ Ok, zugegeben, das war ein bisschen hart. Aber wie würdet ihr reagieren, wenn ein halbnackter, wildfremder Bursche morgens in eurem Zimmer auftaucht und ihr nur mit einem Top und einer Unterhose bekleidet? Ihm schien das ganze jetzt auch aufzufallen. Ein anzügliches Grinsen erschien auf seinem Gesicht.. „Ach, stimmt ja, ich hab dich ja noch gar nicht dafür bestraft, dass du mich so bloß gestellt hast.“ Diese Worte trafen mich härter als der härteste Schlag. „Raus!“ meine Stimme zitterte. „Los raus jetzt“ Er kam einen Schritt näher. „Sonst was?“ Ich wusste nicht was ich sagen, geschweige denn tun, sollte. Er war jetzt so nah bei mir, ich konnte jede einzelne Wimper erkennen. Wie erstarrt stand ich da, langsam fuhr seine Hand über meine Schulter, an meinen Armen hinunter bis zu meiner Taille. „Wenn dir mal ein perverser Idiot über den Weg läuft, dann sag mir bescheid, ok?“ Jases Stimme. Lights Finger zogen an der Saite meines Slips. „Ach was, Winter, so wie ich dich kenne haust du ihm gleich eine in die Eier, stimmt’s?“ Jackie hatte damals gezwinkert, als sie mir das sagt. Langsam zog er sein Knie hoch, zwischen meine Beine. Ja, dachte. „Ja, ja genau“ wisperte ich. Die Starre löste sich von mir, ich schlug seine Hand weg und holte selbst soweit wie möglich aus. Er schien sich denken zu können was ich vorhatte den er wich mir aus. Ich konnte das herausfordernde Aufblitzen in seinen Augen sehen und ging darauf ein. Ich nahm mir den Wind zu Hilfe und das Wasser im Whirlpool. Ich war klar im Vorteil, Feuer und Erde gab es in meinem Zimmer nämlich so gut wie gar nicht. Außer er konnte sich aus der Orchidee an meinem Fenster eine Waffe basteln. Er schien sich das Selbe zu denken. Trotzdem gab er nicht auf, an seinen Augen konnte ich sehen, dass er mit Körperkraft angreifen würde. Dann griff er an. Ich hätte nie gedacht, dass er so schnell ist. Seine Hand schoss vor, doch ich blockte sie ab . Tauchte unter, um ihm dann meinen Ellbogen ins Kinn zu rammen. Er gab ein mitleiderregendes Stöhnen von sich, doch ich ignorierte es. Ich muss ganz ehrlich sein, die Tatsache, dass er unbemerkt in mein Zimmer gekommen war, regte mich mehr auf als seine perversen Annäherungsversuche. Light umfasste mein Handgelenk und warf mich über seinen Rücken auf mein Bett. Ich versuchte aufzustehen, aber er war schon über mir. Zu meiner Verteidigung, er hat den Kampf angefangen. So fest ich konnte trat ich ihm dahin wo´s einem Mann wehtut. Er klappte zusammen wie ein kaputter Wäschehalter. Das einzige Problem war, er fiel genau auf mich. Tja, gelinde gesagt, ich hatte ihn zwar k.o. geschlagen, aber er hatte mich da wo er mich haben wollte. Unter ihm. Er dachte gerade das Gleiche. Ich knirschte die Zähne, als er kicherte, es hörte sich zwar eher als ein Wimmern an, aber ich konnte seine Augen sehen und die sagten nun wirklich nicht, dass es ihm nicht gefiel. Und plötzlich mussten wir beide Lachen. Naja, wie gesagt er wimmerte eher, was mich noch viel mehr zum Lachen brachte. „Los, du Perverser, runter von mir!“ Er rollte sich tatsächlich runter von mir. „Raus mit der Sprache, was wollte Guard von mir?“ Schlagartig wurde er wieder ernst. „Wir sollen sofort ins Haupthaus kommen, er meint er braucht uns beide.“ Was er damit meinte war sonnenklar. Er wollte mit den beiden Mischlingen reden. „Na dann, raus ich muss mich noch duschen,“ ich guckte ihn an und konnte es mir einfach nicht verbeißen: „du dich übrigens auch!“ Ein freches Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. „Wieso duschen wir uns denn nicht zusammen? Ich könnte dir den Rücken einseifen.“ Böse starre ich ihn an. „Du kannst mich mal,“ grummele ich und rutsche vom Bett. Light lacht leise. „Immer gerne.“ Ich zeig ihm den Vogel und dann auf die Tür. „Husch ins Körbchen.“ Noch bevor er irgendeine weitere Bemerkung einfallen lassen kann, zog ich ihn an seinen Füßen raus auf den Gang. Kurz bevor ich die Tür schloss sagte er noch: „In einer halben Stunde vor dem Haupthaus, sei pünktlich.“ Muss er grad sagen. Ich liege schließlich nicht nur mit Unterwäsche bekleidet auf dem Boden.

12.12.13 19:41

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